36. DJK-Bundesmeisterschaften im Gerätturnen
Große Ereignisse werfen bei der DJK Herdorf ihre Schatten voraus. Vom 2. bis 5. Juni finden die 36. DJK-Bundesmeisterschaften im Gerät- und Rhönradturnen statt. 280 Turnerinnen und Turner 18 DJK-Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet suchen an diesem Wochenende ihre Meister in den verschiedenen Altersstufen und Wettkampfklassen.
So ganz unerfahren mit der Organisation ist der Verein nicht, denn bereits 1980 und 2002 waren die Herdorfer bereits schon mal Ausrichter der Veranstaltung. Die Organisation der Meisterschaften liegt federführend in den Händen von Vorsitzendem Michael Stark und der Turnabteilung mit ihrer Leiterin Lisa Stark.
Geturnt wird in Altersklassen vom Jahrgang 2003 bis hin zu den Erwachsenen am Boden, Sprung, Schwebebalken und Stufenbarren (Frauen) sowie an Boden, Seitpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck (Männer). Die Wettkampfleitung liegt in den Händen von Helmut Diener, DJK-Bundesfachwart Turnen.
Die Wettkämpfe beginnen am Donnerstag um 17.00 Uhr in der Großturnhalle Herdorf. Am Freitag und Samstag beginnen die Wettkämpfe um 9.00 Uhr. Höhepunkt wird zweifellos der späte Samstagnachmittag sein. Ab 18.00 Uhr werden dann die erstplatzierten Turnerinnen und Turner der höheren Wettkampfklassen im Gerätfinale ihren Meister ausmachen.
Untergebracht werden die rund 300 Gäste in den Räumen der Realschule Plus in Herdorf, für deren Bereitstellung Michael Stark noch einmal ausdrücklich der Stadt Herdorf dankt. Dort und in der Großturnhalle als Wettkampfort werden rund 40 Helfer für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgen. Am Freitagabend wird für die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit der CAJ Herdorf eine Disco im Jugendheim Nikolaus-Groß-Haus angeboten. Am Sonntag besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch das Bergbaumusem in Sassenroth. Den Abschluss bildet der gemeinsame Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Die DJK Herdorf ist bestens vorbereitet und freut sich schon jetzt auf dieses sportliche Event, das sich Sportbegeisterte aus der Region nicht entgehen lassen sollten, damit auch die Zuschauertribünen so gut gefüllt sein werden wie die Halle selbst.
